Grüß Gott beinand!

Liebe Freunde bayrischer Lebensart,

 

die Schönheit und Vielfalt unserer bayerischen Landschaft war immer schon vorgegeben. Aber erst die Menschen in unserem Land haben durch die Jahrhunderte hindurch diese Region in der Mitte Europas erst zu dem Land gemacht, das heute weltweit anerkannt, ja oft genug bewundert und auch beneidet wird: die Kultur, die Traditionen, der Fleiß und sicher auch die Aufgeschlossenheit zu fortschrittlichen Entwicklungen.

Die CSU, die seit über 75 Jahren dieses Land im Wesentlichen politisch und wirtschaftlich erfolgreich geprägt hat, ist trotz oder auch gerade wegen ihrer christlich-konservativer Ausrichtung zukunftsorientiert. Sie denkt über den Tag hinaus. Und sie stellt den Menschen mit all seinen Stärken und Schwächen in den Mittelpunkt und nicht eine doktrinierende Ideologie. Rund 140.000 Frauen und Männer in Bayern haben sich für eine Mitgliedschaft in der Christlich-Sozialen Union entschieden. Sie sind die Parteibasis, die die Politik der CSU trägt. Keine andere Partei in Deutschland und Europa hat, gemessen an der Bevölkerung, so ein hohes Maß an politisch engagierten Mitgliedern. Für eine starke CSU in Bayern, Deutschland und Europa. (kk)

 

Neuwahlen beim CSU-Ortsverband Schliersee weiter...

 

Zur aktuellen Information für Mitglieder und Freunde des CSU-OV Schliersee

 

Aktuelles

aus der Marktgemeinde Schliersee und aus dem Gemeinderat (Berichte im Miesbacher Merkur) weiter ...

 

Acht Frauen und Männer vertreten zusammen mit 1. Bürgermeister Franz Schnitzenbaumer die CSU seit 1. Mai 2020 im Schlierseer Gemeinderat mit Kompetenz und Sachverstand weiter...

Ministerpräsident und CSU-Parteivorsitzender Dr. Markus Söder bei der Klausurtagung der CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag auf Kloster Banz.

 


Die Bayern haben dieses Jahr die Wahl: eine Bayern-Koalition oder eine von Berlin abhängige Mini-Ampel“

 

Landtagswahl 2023:

 

Hier zum CSU-Positions-Papier

 Aktuelle Umfragen

Länder          Deutschland

Der Trend für die Union läuft.

 

Die "Ampel"-Koalition hätte nach aktuellen Umfragen keine Mehrheit mehr!

 

Die Vorauszahlungen für Strom, Gas und Heizöl steigen jetzt teils schon um das Mehrfache.

 

Deutschland hat europaweit die teuersten Energiepreise. Mit über 30 Cent/kWh zahlen die Deutschen mit die teuersten Strompreise Europas. Zum Vergleich: Der internationale Durchschnitt liegt momentan bei 12 Cent/kWh. Doch als wäre das noch nicht genug, erhöhten Anfang 2022 laut Strom-Report 830 Stromversorger ihre Strompreise um durchschnittlich ganze 58%!

 

Jedes Temperatur-Grad weniger wirkt sich gleichermaßen gegen die Ampel-Koalition negativ aus.

Die grünrote, veröffentlichte Meinung sortiert sich vorsichtig schon neu.

 

Der FDP könnte diese Entwicklung, die sie ja in der Koalition voll mitträgt, gar zum absoluten Verhängnis werden. Sie nähert sich der 5 %- Marke und liegt inzwischen hinter der AfD. Der Bürger wird leider immer erst wach, wenn er es am eigenen Geldbeutel spürt. (kk)

Ministerpräsident Markus Söder:

"Es ist falsch Kernkraftwerke abzuschalten,

wenn es ohnehin an Energie fehlt!"

 

"Das Kapitel der Energiewende muss komplett neu geschrieben werden - und zwar ohne Ideologie! Wir müssen Klimaschutz, Versorgungssicherheit und Preisentwicklung in gleicher Weise berücksichtigen. Es ist falsch Kernkraftwerke abzuschalten, wenn es ohnehin an Energie fehlt. Es muss gelten: nichts abzuschalten, was noch sicher läuft. Zumindest als Übergang, bis Erneuerbare vollen Ersatz leisten. Wir wollen die Energiewende in Bayern rasch voranbringen. Bayern ist objektiv bei Erneuerbaren Energien fast überall vorne. Energie ist das Topthema unserer Zeit."

 

Hans-Werner Sinn (ehemals Chef von ifo-Instiut) über Klimaschutz durch Atomkraft  weiter ...

 

„Grün wählen ist nur so lange schick, wie die Wohnung warm und die Stromrechnung bezahlbar bleibt!“

 

Georg Anastasiadis, „Münchner Merkur“


Kritik an geplantem "Wind-an-Land"-Gesetz

Bernreiter: „Bundesregierung verspielt Akzeptanz der Energiewende - Windräder so hoch wie Oympiaturm"

 

München. Bayerns Bauminister Christian Bernreiter übt deutliche Kritik am geplanten „Wind-an-Land“-Gesetz der Bundesregierung: „Die Taktik der Ampel-Koalition ist klar: Sie verkompliziert die Gesetze so sehr, dass sinnvolle und akzeptable Abstandsregeln quasi unmöglich werden. Damit setzt sie die Akzeptanz der Bürgerinnen und Bürger für die Energiewende aufs Spiel. Wer diesen Gesetzentwurf gut heißt, muss den Menschen auch die Auswirkungen erklären. Moderne Windräder sind fast so hoch wie der Münchner Olympiaturm oder der Nürnberger Fernsehturm. Sie stehen dann aber nicht mehr über zwei Kilometer von Wohnhäusern entfernt, sondern nur noch einige hundert Meter – so nah, wie es der Lärmschutz eben hergibt. Damit stellt die Bundesregierung die Windkraft vor den Schutz der Menschen, die wir bei der Energiewende aber mitnehmen müssen. “

 

Kein "Weiter so" mehr!

Zur Erinnerung der 10-Punkteplan der CSU:

"Weil gesunder Patriotismus und Liebe zur Heimat wichtig sind. Wir können stolz sein auf das, was Deutschland in den letzten 70 Jahren erreicht hat. Die Werte und Prägung unserer Heimat sorgen für Identität und Zusammenhalt. Nur wer der eigenen Sache sicher ist, kann anderen offen und tolerant begegnen. Dagegen müssen wir klarmachen: Wer Kreuze abnehmen, Schweinefleisch verbannen und Martinsumzüge in Lichterfest umbenennen will, ist nicht tolerant, sondern betreibt gefährliche Selbstverleugnung." weiter ...