Grüß Gott beinand!

Bürgerliche Koalition der CSU mit Freien Wählern ist höchstwahrscheinlich!

Die "Schlacht" ist geschlagen.

 

CSU trotz starker Verluste bleibt unangefochten die einzige Volkspartei im Freistaat. Sie wird mit Markus Söder an der Spitze wieder die Regierung bilden.

 

Die einstmal stolze SPD nur mehr auf dem 5. (!) Platz hinter Grünen, FW und AfD. FDP äußerst knapp im Landtag. Die Linken ganz klar draußen. Damit hat die CSU immer noch mehr als doppelt so viele Stimmen wie die nächststärkste Partei.

 

Wenn sich jetzt andere Gscheidmeier von der "Schwesterpartei" CDU wieder mal vorlaut zum sicher nicht befriedigenden Abschneiden der CSU bei der Bayernwahl äußern, immer daran denken:

Bundesweit gesehen ist die CSU immer noch ganz klar vor allen anderen CDU-Landesparteien. Ohne CSU läge die CDU bundesweit unter 25 %!

 

Hauptthema war eindeutig weiterhin das Migrationsproblem. Hier geht ein Riss, eine ideologische Spaltung durch die gesamte Bundesrepublik. Diese Wahl ist auch zum Menetekel für die Kanzlerin geworden. Ein "Weiterso" wird es nicht geben.

 

Schwarz-Grün vom Tisch

Eine Koalition CSU mit den Links-Grünen ist absolut unwahrscheinlich. Ziele und Werteorientierung dieser beiden Parteien sind völlig diametral. Es wäre eine Zerreißprobe und der sichere Niedergang der CSU als bayrische Volkspartei.

Damit Bayern bayrisch bleibt:

"Keine schwarz-grüne Koalition in Bayern!"

Eine Koalition mit den GRÜN*Innen schließt Kreuzer im aktuellen BR-Interview aus. Diese sei in Bayern für ihn "nicht denkbar". Diese Partei habe vollkommen andere politische Ziele als die CSU. Bei 20 Abstimmungen im Landtag stimme man "vielleicht zweimal gemeinsam", so Kreuzer. Das sei "nicht tragfähig, um ein Land zu regieren."

 

Auch Markus Söder: "Nicht mit den Grünen!"

Gleichfalls hat Bayerns Ministerpräsident und CSU-Spitzenkandidat Markus Söder einer möglichen Koalition mit den Grünen nach der Landtagswahl eine deutliche Absage erteilt

GRÜNE "Ansichten": Noch dümmer geht immer!  weiterlesen ...

Unser Team für die Landtags- und Bezirkstagswahl am 14. Oktober 2018

Herzlich willkommen am Schliersee

Ilse Aigner mit Markus Blume und Luise Kinseder bei der See-Lounge am 30. August 2018 am Schliersee zusammen mit Stimmkreis-Abgeordneten Alexander Radwan und Kandidaten zur Bezirksratswahl
Ilse Aigner mit Markus Blume und Luise Kinseder bei der See-Lounge am 30. August 2018 am Schliersee zusammen mit Stimmkreis-Abgeordneten Alexander Radwan und Kandidaten zur Bezirksratswahl

Darum war auch Luise Kinseder bei der CSU am Schliersee weiter...

Klare Aussage von Horst Seehofer:

 

"Der Islam gehört nicht zu Deutschland!"

Bundesinnenminister und CSU-Vorsitzender Horst Seehofer hat im Interview mit der Bild-Zeitung klar gemacht: „Der Islam gehört nicht zu Deutschland. Deutschland ist durch das Christentum geprägt. Dazu gehören der freie Sonntag, kirchliche Feiertage und Rituale wie Ostern, Pfingsten und Weihnachten.“ Seehofer sagte  weiter...

"Friedlicher Koran"?

Sure 5:51:   O ihr, die ihr glaubt, nehmt euch nicht die Juden und die Christen zu Freunden. Sie sind untereinander Freunde. Wer von euch sie zu Freunden nimmt, gehört zu ihnen. Gott leitet ungerechte Leute gewiß nicht recht. weiter...

 

Horst Seehofer:

 

"Die Bevölkerung will nicht das

 Deutschland,

 das Bayern ein anderes Land wird!"

Sepp Ottys, CSU-OV-Vorsitzender
Sepp Ottys, CSU-OV-Vorsitzender

Liebe Freunde bayrischer Lebensart,

 

die Schönheit und Vielfalt unserer bayerischen Landschaft war immer schon vorgegeben. Aber erst die Menschen in unserem Land haben durch die Jahrhunderte diese Region in der Mitte Europas erst zu dem Land gemacht, das heute weltweit anerkannt, ja oft genug bewundert und auch beneidet wird: die Kultur, die Traditionen und sicher auch die Aufgeschlossenheit zu fortschrittlichen Entwicklungen.

 

Die CSU, die seit 70 Jahren dieses Land im Wesentlichen politisch und wirtschaftlich erfolgreich geprägt hat, ist trotz oder auch gerade wegen ihrer christlich-konservativer Ausrichtung zukunftsorientiert. Sie denkt über den Tag hinaus. Und sie stellt den Menschen mit all seinen Stärken und Schwächen in den Mittelpunkt und nicht eine doktrinierende Ideologie. Rund 150.000 Frauen und Männer in Bayern haben sich für eine Mitgliedschaft in der Christlich-Sozialen Union entschieden. Sie sind die Parteibasis, die die Politik der CSU trägt. Keine andere Partei in Deutschland und Europa hat, gemessen an der Bevölkerung, so ein hohes Maß an politisch engagierten Mitgliedern.

 

An der Spitze der Bayer. Ministerpräsident Dr. Markus Söder und der CSU-Vorsitzende Horst Seehofer. 92 CSU-Landtagsabgeordnete, 46 Bundestagsabgeordnete, neun Europa-Abgeordnete und über 12.000 Mitglieder in den kommunalen Parlamenten geben der CSU Gesicht und Stimme. Für eine starke CSU in Bayern, Deutschland und Europa. (kk)

Asylpolitik - Bayern im Schulterschluss mit Österreich

 

Bei einer gemeinsame Kabinettssitzung in Linz haben Bayern und Österreich ihre gemeinsame Haltung in der Asylpolitik bekräftigt. Bayerns Ministerpräsident Markus Söder: „Wir haben das gemeinschaftlich getragene Interesse, dass wir in Europa eine Veränderung und Wende in der Zuwanderungspolitik brauchen.“ Die Situation wie 2015, als sich Hunderttausende Asylsuchende auf den Weg nach Deutschland machten, dürfe sich nicht wiederholen. Europa sei zwar ein weltoffener Kontinent, brauche aber einen besseren Schutz der Außengrenzen und eine Begrenzung der Zuwanderung. „Wir erreichen europäische Maßnahmen auch dadurch, indem wir mit nationalen Vorgaben ein gutes Konzept anbieten können.“

 

Söder setzt dabei auf die kommende EU-Ratspräsidentschaft Österreichs. „Wir hoffen auf einen neuen Geist in der Europäischen Union.“ Eine europäische Regelung sei wünschenswert, dürfe jedoch nicht dazu führen, dass die geforderte Zurückweisung von bereits in anderen EU-Staaten registrierten Asylsuchenden verzögert werde. Man könne nur selbst für einen Rechtsstaat werben, wenn der Staat sich selber an die Regeln halte, die er sich gebe. Deswegen sei es wichtig, an dieser Stelle klare Position zu beziehen, so Söder.

 

Auf schnelle Fortschritte in der Asylpolitik pocht auch Österreichs Bundeskanzler Sebastian Kurz: „Wir wollen Brückenbauer sein innerhalb der Europäischen Union, um die Migrationsfrage endlich lösen oder zumindest einen ordentlichen Fortschritt zu erzielen.“ Kurz will sich vor allem dafür stark machen, dass es zu einer europäischen Lösung beim Thema Außengrenzschutz kommt. Unter anderem brauche es sichere Schutzzonen in Nordafrika. Söder will ihn dabei unterstützen: „Ich halte die Idee der Schutzzonen in Afrika für eine der Schlüsselaufgaben.“

 

Sebastian Kurz drängt auf härtere Asylpolitik und schnelle Lösung...

GroKo, der Anfang vom Ende der CDU als Volkspartei?

 

Man kann sich vieles schönreden: Nicht nur der Wirtschaftsflügel der Union bedauert die neue Ressortaufteilung in der GroKo mit dem Verlust des Finanzressorts an die SPD. Der Vorsitzende der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung von CDU und CSU, Carsten Linnemann, sagte die Ressortaufteilung wiege schwer und gehe „mitten ins Mark“ der CDU. „Für unsere Partei könnte sich der 7. Februar 2018 als Zäsur herausstellen, als Anfang vom Ende der Volkspartei CDU.“  weiter...

Warum eigentlich nicht?

Gedanken zu einer Minderheitsregierung der CDU/CSU   weiter...

Kraftvoll weiter für Bayern
Kraftvoll weiter für Bayern

Sammelbewegung wertkonservativer Unions-Mitglieder:


Der „Freiheitlich-konservative Aufbruch (KA) – die WerteUnion“ ist ein bundesweiter Zusammen-schluss von Mitgliederinitiativen in der CDU und CSU. Er verfolgt das Ziel, konservative und wirtschaftsliberale Kräfte innerhalb der Union stärker zu vernetzen und will dazu beitragen, dass sich insbesondere die CDU wieder auf ihren Markenkern besinnt.

Der KA will auf Mitgliederversammlungen und Parteitagen sowie in den Vorstands- und Fraktionsgremien unserer Schwesterparteien verstärkt dazu beitragen, das konservative Profil der Union zu schärfen und den Unions-Stammwählern und Mitgliedern wieder eine politische Heimat und Perspektive bieten.

Der KA bekennt sich zum christlichen Menschenbild und zu unserer westlich, abendländischen Wertegemeinschaft...  weiter ...

 

CSU fordert: "Weg mit Doppelpass. Er ist ein echtes Integrationshindernis!"

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Skandalöse Zustände:

Hundertfacher Sozialbetrug im rot-grünen Niedersachsen....

Der Steuerzahlerbund hat jetzt Strafanzeige gegen Verantwortliche der Landesaufnahmebehörde gestellt - wegen des Verdachts auf Strafver-eitelung im Amt bei der Verfolgung von Sozialleistungsbetrug in mehrenen hundert Fällen

 

(Interview im Münchner Merkur) Markus Söder fordert:

"Wir brauchen eine 180 °-Wende in der Flüchtlings- und Sicherheitspolitik!"   weiterlesen ...

„Das christliche Menschenbild ist zentraler Orientierungspunkt  unserer Politik. Wir stehen für Leitkultur, statt multi-kultureller Beliebigkeit, wir stehen zur sozialen Marktwirt-schaft, wir wollen, dass jeder zum Modernisierungsgewinner werden kann.“  (Aus dem Grundsatz-Programm der CSU 2016)

Umfrage: Deutliche Mehrheit der Bevölkerung für Leitkultur und Obergrenze

Gegen die Vollverschleierung, für eine Flüchtlingsobergrenze und für die Orientierung an herrschenden Traditionen und Werten: In Sachen Zuwanderung und Integration unterstützt ein überwältigender Teil der bayerischen Bevölkerung zentrale Forderungen der CSU ..weiterlesen

TAGESSPIEGEL Berlin: "Gut, dass es die CSU gibt!".... mehr 

Neues Grundsatzprogramm der CSU. Informieren Sie sich! Diskutieren Sie mit:

Grundsatzprogramm2016-09-10.pdf
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Mehrheit über Parteigrenzen hinweg stützt Kurs der CSU

Eine deutliche Mehrheit der bayerischen Bevölkerung unterstützt die Forderungen der CSU in puncto Zuwanderung und Integration. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage von policy matters zum Thema Sicherheit, Integration und Leitkultur.

Obergrenze  Die von der CSU geforderte Obergrenze von maximal 200.000 Flüchtlingen im Jahr befürworten laut der Studie 62 Prozent der Befragten. Bemerkenswert ist dabei die Zustimmung über die Parteigrenzen hinweg. So befürworten 71 Prozent der CSU-Wähler, 81 Prozent der Freien Wähler und 60 Prozent der SPD-Anhänger die Forderung der CSU. Lediglich bei den Grünen ist mit 24 Prozent nur eine Minderheit für die Einführung einer Obergrenze für Flüchtlinge.

„Wir fühlen uns dadurch bestätigt, dass in der Umfrage zum Tragen kommt, was wir in den täglichen Gesprächen vor Ort schon erleben“, kommentierte CSU-Landtagsfraktionschef Thomas Kreuzer die Ergebnisse der Umfrage. Bei vielen Menschen habe die Zuwanderung im vergangenen Jahr Ängste ausgelöst, „und wir fühlen uns bestärkt, dass man nicht sagen kann, es ist doch alles in bester Ordnung.“ Die Sorgen der Menschen im Land müssten von der Politik endlich ernst genommen werden. „Das Sicherheitsgefühl muss wieder zurückkehren durch konsequentes Handeln“, sagt Kreuzer.

Mehrheit gegen Vollverschleierung   Weiterhin belegt die Umfrage, dass 81 Prozent der Befragten Vollverschleierung, etwa mit einer Burka, ablehnen. 87 Prozent der Bevölkerung sprechen sich zudem für die Leitkultur als Maßstab bei der Integration aus, sogar 67 Prozent wünschen sich eine Verankerung der Leitkultur in der Bayerischen Verfassung. Eine der deutlichsten Zustimmungen gibt es bei der Forderung, dass Migranten die deutsche Sprache erlernen (98 Prozent Zustimmung). Weitere 72 Prozent unterstützen den Kurs der CSU bei der Forderung nach dem Einsatz der Bundeswehr im Inneren bei akuter Bedrohungslage und zur Grenzsicherung.

Bayerns wichtigste Tourismusregion – der Alpenraum – steckt in der Krise. Eine „Zukunftsstrategie“ soll helfen, den Spagat zu schaffen zwischen attraktivem Lebensraum, Wirtschaftsstandort und Naturschutz.

Wie das funktionieren kann, zeigt die Entwicklung in Berchtesgaden-Königssee:

 

Tourismus in Oberbayern: Berge mit Zukunft


Ein kompetentes Team im Rathaus und

engagierte Mitglieder im Ortsverband!

Interessieren Sie sich für eine weiterhin gute Entwicklung unserer schönen Marktgemeinde und unserer Region?

Machen Sie mit! Gestalten Sie mit!

Wir freuen uns auf Sie

 

Ihr Franz Schnitzenbaumer,

1. Bürgermeister der Marktgemeinde Schliersee

 

Schlierseer Gemeinderat: Zu den Sitzungs-Terminen

 

Zu den Beschlüssen weiter...

 


gegr. 1978

Landtagswahl Bayern

CSU        37,2 %

Grüne     17,5%

FW          11,6 %

AfD          10,2 %

SPD           9,7 %

FDP           5,1 %

(15.10.18)

Umfrage Bund

CDU/CSU      26,5 %

AfD               18,0 %

Grüne           17,0 %

SPD              15,0 %

Linke            10,5 %

FDP                 9,5 %

(INSA  16.10.2018)

Vgl. BT-Wahl 25.9.2017:

CDU/CSU      32,9 %

SPD              20,5 %

AfD               12,6 %

FDP               10,7 %

Linke              9,2 %

Grüne             8,9 %

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