Werteunion - "Zurück zu den konservativen Werten der CDU/CSU"

Der „Freiheitlich-konservative Aufbruch – die WerteUnion“ ist ein bundesweiter Zusammenschluss von Mitgliederinitiativen in der CDU und CSU. Er verfolgt das Ziel, konservative und wirtschaftsliberale Kräfte innerhalb der Union stärker zu vernetzen und will dazu beitragen, dass sich insbesondere die CDU wieder auf ihren Markenkern besinnt.

 

Um die europäisch-westlichen Werte unserer Gesellschaft zu sichern, fordern wir eine an den Interessen Deutschlands ausgerichtete Migrations- und Ausländer-politik und eine Asylpolitik im Rahmen von Art. 16a des Grundgesetzes. Lesen Sie unsere Positionen zu den Themen Außen- und Sicherheitspolitik, Europapolitik, Innere Sicherheit, Bildungspolitik, Energiepolitik, Schutz des Lebens sowie Ehe und Familie. Die Forderungen:

 

Außen- und Sicherheitspolitik

 

1. Wir fordern ein offensiveres Bekenntnis zur Freiheit und zur westlichen Wertegemeinschaft

 

2. Wir stehen für die Verteidigung der Freiheit gegen totalitäre Ideologien und Fanatismus

 

3. Wir fordern die Stärkung der Verteidigungsfähigkeit Deutschlands

 

Europapolitik

 

4. Wir fordern die Rückbesinnung auf eine föderal geprägte Europäische Union im Sinne Adenauers, De Gaulles und De Gasperis und lehnen einen EU-Zentralismus ab

 

5. Wir fordern die Stärkung von Subsidiaritätsprinzip und Konnexitätsprinzip

 

6. Wir wollen eine „atmende“ Europäische Währungsunion mit Eintritts- und Ausschlußmöglichkeit europäischer Staaten und fordern die strikte Einhaltung der Stabilitätskriterien von Maastricht

 

7. Wir wollen keine Haftungsgemeinschaft in der EU und keine weiteren „Rettungspakete“

 

8. Wir lehnen einen EU-Beitritt der Türkei ab

 

Zuwanderungspolitik

 

9. Wir fordern die Rückkehr zur Einhaltung von Recht und Gesetz sowohl auf europäischer Ebene (Dublin-Verfahren und Schengener Abkommen) als auch auf nationaler Ebene (Art. 16a GG)

 

10. Wir fordern die Einführung von Transitzonen, einen besseren Schutz der EU-Außengrenzen und der deutschen Grenzen sowie deutsche Grenzkontrollen im Falle verstärkter Zuwanderung

 

11. Wir fordern, daß im Mittelmeer aufgegriffene Migranten an die Küste zurückgeführt werden, von der sie gekommen sind

 

12. Wir fordern die Einführung einer Obergrenze für die Aufnahme von Flüchtlingen. Ein Aufenthaltsrecht für Asylbewerber darf nur für den verfolgten Zeitraum gelten

 

13. Wir wollen eine Migrationspolitik, die Assimilation statt Integration einfordert und sich an einer europäisch-deutschen Leitkultur orientiert.

 

14. Wir fordern eine am Bedarf des Arbeitsmarkts orientierte Einwanderung und sprechen uns für eine gesteuerte qualifizierte Zuwanderung aus, wie sie bereits in Kanada und Australien praktiziert wird. Eine weitere Einwanderung in unsere Sozialsysteme ist nicht mehr zumutbar und würde den Wohlstand in Deutschland gefährden

 

15. Wir fordern die Angleichung der Sozialstandards für Asylbewerber in den EU-Mitgliedsstaaten, um Anreize für eine einseitige Wirtschaftsmigration nach Deutschland zu minimieren

 

16. Wir fordern eine schnellere und konsequentere Abschiebung abgelehnter Asylbewerber sowie die Streichung der Entwicklungshilfe für Länder, die bei der Rückführung nicht kooperieren

 

17. Wir fordern eine schnellere Ausweisung von ausländischen Intensivstraftätern und potenziellen Gefährdern unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung

 

Innere Sicherheit

 

18. Wir fordern die Stärkung von Polizeibefugnissen, die den Einsatzkräften im Rahmen der Gesetze mehr Handlungsfreiheit zugestehen

 

19. Wir fordern deutlich höhere Strafen für den Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte gemäß Paragraph 113 StGB

 

20. Wir fordern die konsequente Bekämpfung von Rechts- und Linksextremismus sowie religiösen Extremismus. Außerdem fordern wir eine Rückbesinnung auf einen antitotalitären Konsens unter den demokratischen Parteien, den Medien und in der Gesellschaft

 

21. Wir fordern Maßnahmen zur strikten Durchsetzung des Rechtsstaats und eine konsequentere Rechtsanwendung

 

22. Wir fordern die Abschaffung der doppelten Staatsbürgerschaft und die Rückkehr zum Staatsangehörigkeitsrecht vor dem Jahr 2000

 

Wirtschafts- und Finanzpolitik

 

23. Wir fordern eine Rückbesinnung auf die Soziale Marktwirtschaft im Sinne Ludwig Erhards

 

24. Wir fordern zur Entlastung der Arbeitnehmer die Abschaffung der kalten Progression

 

25. Wir fordern die steuerliche Entlastung von Mittelstand, Arbeitnehmern und Familien mit Kindern

 

Energiepolitik

 

26. Wir fordern eine verläßlichere und preisgünstigere Energieversorgung sowie ein Ende der nicht durchdachten „Energiewende“

 

Bildungspolitik

 

27. Wir fordern die Wiedereinführung von Schulnoten, des leistungsorientierten gegliederten Schulwesens sowie die Abschaffung der Gesamtschulen

 

28. Wir fordern die Abschaffung der Studentenvertretung (AStA) und stattdessen die Orientierung am bayrischen Modell der Studentenvertretung

 

29. Wir fordern die Streichung sämtlicher staatlicher Mittel zum sogenannten Gender Mainstreaming

 

30. Wir fordern ein Ende der Frühsexualisierung an Schulen und entsprechende Änderungen in den Bildungsplänen der Länder

 

Schutz des Lebens

 

31. Wir stehen für einen wirksamen und lückenlosen Schutz des menschlichen Lebens vom Anfang bis zum Ende. Das beinhaltet insbesondere die Unverfügbarkeit über menschliches Leben durch Menschen. Das Recht auf Leben ist allen Menschen zugesichert – auch dem noch nicht Geborenen. Durch geeignete Maßnahmen ist daher sicherzustellen, dass die Zahl der Abtreibungen erheblich gesenkt wird.

 

Ehe und Familie

 

32. Die Ehe zwischen Mann und Frau und die Familie stehen als Keimzelle der Gesellschaft unter dem besonderen Schutze des Grundgesetzes und sind daher besonders zu fördern.

Wir fordern weitere finanzielle Verbesserungen für Familien im Steuer- und Rentenrecht, insbesondere die Berücksichtigung von Erziehungszeiten bei Frauen und Männern.

Medien-Spiegel

 

Aktuelles

in Kürze...

Umfrage Bayern - Neu:

(bei Landtagswahlen)

CSU               41,0 %

SPD               15,0 %

AfD                13,0 %

Grüne            11,0 %

FDP                 7,0 %

FW                  6,0 %

Linke               3,0 %

(GMS - Stand: 19.10.2017)

Umfrage bundesweit:

(bei Bundestagswahlen)

CDU/CSU         32,0 %

SPD                 21,0 %

AfD                  12,0 %

FDP                 11,0 %

Grüne              10,0 %

Linke                 9,0%

(Stand: 21.10.2017)

Bundestagswahl 2017:

CDU/CSU         32,9 %

SPD                 20,5 %

AfD                  12,6 %

FDP                  10,7 %

Linke                  9,2 %

Grüne                 8,9 %

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