Internationale Presseschlagzeilen zu den Mord-Anschlägen Deutschland

 Washington Post:

 

"Die alarmierten Deutschen fragen sich, wie ein Land Hunderttausende Asylsuchende ins Land lassen konnte -  ohne einen stabilen Plan für Konsequenzen!"

 La Republica, Rom: »Es scheint, als sei das Land vier Jahrzehnte zurückversetzt, als die RAF die Demokratie und die verfassungsrechtliche Freiheit in Gefahr gebracht hatte ... Sind wir am »Ende eines großen Traumes?«

 

Ludove noviny, Prag: »Man sollte die Dinge beim Namen nennen ... es wird (alles) von der Gesellschaft richtig als Terrorwelle erkannt.«

 

Magyar Nemzeth, Ungarn: »Der Traum von Multi-Kulti ist gescheitert ... Das auf seine Ordnung und Stabilität so stolze Deutschland trauert. Ein Teil der politischen Elite ... bauscht (trotzdem) verständnisvoll die instabile Persönlichkeit der Täter auf ... Es ist unvorstellbar, dass sich die Lage in Deutschland stabilisieren lässt.

 

BBC, London: »Ein Woche voller blutiger Attacken hat die Nerven in Deutschland strapaziert.«

 

The Guardian: »Die Bedrohung wird überall empfunden ... zu Recht. Millionen in Europa, auch in Großbritannien, sehen eine Schießerei in einem Einkaufszentrum ... eine (Axt-) Attacke in einem Zug ... einen mörderischen Anschlag mit einem Lastwagen und stellen sich vor, dass dies auch in ihren Gemeinden geschieht.«

 

Paris Match: »Der Anschlag in Ansbach ... trifft ein Deutschland, in dem, wie im restlichen Europa, die Angst vor islamistischen Terroranschlägen vorherrscht.«

 

Corriere della Sera: »Der Albtraum, in den Deutschland gestürzt ist, nimmt kein Ende ... Deutschland ist aufgerieben von einer unerwarteten (?) Anspannung, die nicht weniger zu werden scheint.«

 

Washington Post: »Die alarmierten Deutschen fragen sich, wie ein Land Hunderttausende Asylsuchende ins Land lassen konnte – ohne stabilen Plan für mögliche Konsequenzen.«

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