Konservativer Aufbruch zu den US-Präsidentschaftswahlen

Pressemitteilung des Konservativen Aufbruchs zum Ausgang der US-Präsidentschaftswahlen:

 

CSU-Führung muss sich endlich von Merkel lösen!

 

Welche politischen Positionen Donald Trump genau vertritt, konnte derjenige, der sich nur aus deutschen Leitmedien, wie ARD, ZDF, „Spiegel“ oder „Süddeutsche“ informierte bis heute nicht erfahren. Auf allen deutschen Kanälen und in allen großen Wochen- und Tageszeitungen nur ein und derselbe Einheitsbrei:

 

Keine konkrete Berichterstattung über die USA, dafür einseitige Parteinahme für Clinton, deren gescheiterte Politik in ihrer Zeit als Außenministerin ebenso ausgeblendet wurde wie die zahllosen Skandale rund um die Clinton-Stiftung, die mit Hillarys Wahlkampfteam und ihren früheren Mitarbeitern im State Department eine undurchsichtige Einheit bildete.

 

Der nun gewählte neue US-Präsident Trump wurde hingegen als Unhold, Rassist oder als unberechenbarer Risikofaktor dargestellt. Deutsche Politiker, allen voran SPD-Außenminister Steinmeier und Vizekanzler #Gabriel waren sich nicht zu schade direkte Wahlempfehlungen für Clinton abzugeben und sich in die inneren Angelegenheiten der USA einzumischen. Die versammelte deutsche Linke, von der Linkspartei, über Grüne, SPD bis hin zur linken CDU-Führung steht nun gemeinsam mit nahezu allen deutschen Leitmedien wie begossene Pudel dar. Sie haben nicht begriffen, dass die Menschen die immer gleiche linke Leier aus Abgabenerhöhungen, neuen Zwangsapparaten und der angeblich alternativlosen schönen neuen Multi-Kulti-Welt satt haben. Die Wähler geben ihre Stimme lieber einem politischen Außenseiter, als wie 2008 nochmals auf die falschen Versprechen des linken Establishments hereinzufallen. In den USA wurde aber auch das etablierte Mediensystem abgewählt. Wer hätte vor 10 Jahren noch gedacht, dass ein Kandidat eine Präsidentenwahl gegen den Willen der geballten Medienmacht von CNN, ABC, NBC, New York Times und vielen anderen gewinnen könnte. Die etablierten US-Medien sind bloßgestellt, ähnlich wie ihre deutschen Pendants.

 

Dieser Wahlausgang bringt auch eine erste wichtige Auswirkung für Deutschland: Frau Merkel ist nun mit ihrer desaströsen Migrationspolitik international vollständig isoliert. Der noch amtierende Präsident Obama war der letzte bedeutende Staatschef, der Merkel zumindest verbal die Stange hielt. Trump hat Frau Merkel in seinem Wahlkampf bekanntlich mehrmals als abschreckendes Negativbeispiel präsentiert. Die CSU-Führung muss jetzt endlich erkennen, dass Frau Merkels Zeit im Kanzleramt endgültig abgelaufen ist. Eine erneute Kandidatur von Frau Merkel würde Deutschland in eine noch größere außenpolitische Krise stürzen. Die amerikanischen Wähler haben ein klares Zeichen gesetzt, das weltweit nicht zu übersehen ist. Dieser „Wind of Change“ wird sich auch gegen die linksgrüne Dominanz in Deutschland richten, die von niemand anderen so eingehend verkörpert wird wie Angela Merkel.

 

Die CSU-Führung steht seit heute auch vor einer wichtigen Wahl: Entweder mit Merkel in den Untergang und die politische Bedeutungslosigkeit oder sich mit den eigenen Stammwählern als eigenständige Kraft an die Spitze einer konservativ-freiheitlichen Erneuerung in der deutschen Politik setzen. 

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Thomas Jahn  

 

1. Sprecher des Konservativen Aufbruchs – CSU-Basisbewegung für Werte und Freiheit

Medien-Spiegel

 

Aktuelles

in Kürze...

Umfrage bundesweit:

(bei Bundestagswahlen)

CDU/CSU       47,0 %

SPD               25.0 %

AfD                 10,0 %

FDP                 9,0 %

Linke               9,0 %

Grüne              7,0  %

(Stand:15.8.2017)

Umfrage Bayern:

(bei Bundestagswahlen)

CSU          48,0 %

SPD          19,0 %

FDP            9,0 %

Grüne         8,0 % 

AfD             6,0 %

(Stand: 16.8..2017)

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