Rechtsstaat ade?  Die Stimmung kippt im Land ...Weiter so? Nein, so schaffen wir das nicht! Radikaler Kurswechsel nötig!

Bisher unvorstellbare Zustände: Grauenvolle Sylvesternacht nicht nur in Köln. Polizeiführung und Politik restlos überfordert!

Öffentliche Berichterstattung "sprachlos"! Rechtsstaat ade?

 

Ausgangspunkt für die Übergriffe in der Kölner Sylvesternacht war eine Gruppe von 1000 Männern. Aus dieser Gruppe heraus wurden später die Straftaten begangen. Ein Viertel der Anzeigen sind wegen sexueller Belästigung erstattet worden. Zudem gibt es eine hohe Dunkelziffer. Die Polizei bittet Zeugen und Opfer sich zu melden. Wichtig sei auch weiteres Video-Material.

 

Aus dem Polizeibericht: »Es hat dort in zahlreicher Anzahl Sexualdelikte gegeben. Auch in sehr massiver Form. Frauen sind angefasst, angegangen worden.- Die Straftaten sind begangen worden, aus einer Gruppe von Menschen, die von ihrem Aussehen her überwiegend aus dem nordafrikanischen bzw. arabischen Raum stammen.«

 

Frauen - begrabscht, ausgeraubt, gedemütigt, vergewaltigt. In Köln bildeten »Nordafrikaner« teilweise Gassen aus bis zu 100 Personen, die Frauen durchschreiten mussten, während sie an ihren Brüsten, Haaren, Armen und im Intim-bereich begrapscht, gedemütigt und beklaut wurden. Die Vielzahl der Vorfälle veranlasste die Polizei, dort eine Ermittlungsgruppe einzurichten. Ähnliche Martyrien mussten Opfer auch in Stuttgart, Frankfurt, Hamburg und Nürnberg, sowie anderen deutschen Städten durchleiden. Eine junge Frau schilderte gegenüber Bundespolizisten, dass ihr Strumpfhose und Slip fast komplett vom Körper gerissen wurden, als sie sich ihren Weg durch die teils hochaggres- sive »Männergruppe«  bahnen musste. Die wie Freiwild behandelten Frauen wurden auf diesem Horrorweg noch als »Schlampe« tituliert oder mit lautstarken obszönen Rufen gedemütigt. Diversen Opfern wurden dabei auch Wertgegenstände wie Schmuck, Geld- börsen und Smartphones geraubt.

 

Erstinformation nur über Facebook – sog. "Qualitätsmedien" sprachlos

Ihren Weg in die Öffentlichkeit gefunden hat diese Vielzahl an abscheulichen Straftaten zunächst durch das soziale Netzwerk Facebook. Dort haben unzählige Opfer, Betroffene und Zeugen ihrem Unmut Luft gemacht, bis auch die örtliche Presse mit den ersten Kurz- meldungen reagierte. In Facebook-Gruppen wurden die allermeisten Augenzeugen- und Opferberichte über die gravierenden Vorfälle kurz darauf von den zuständigen Adminis-tratoren umgehend wieder gelöscht. Denn die unzähligen aufgebrachten und in Teilen traumatisierten Berichterstatter hatten – „politisch völlig inkorrekt“ – auch über das Aus- sehen, die Sprache sowie die Herkunft der Tatverdächtigen in ihren Schilderungen über die Geschehnisse unverblümt Angaben gemacht.

 

Inzwischen weit über 1.000 Strafanzeigen. Erst als sich abzeichnete, dass eine Vielzahl von Opfern Anzeige erstattet und sich an die Öffentlichkeit wendet – alternative Medien Daten und Fakten schonungslos offenlegen – und die Polizei die Gründung einer Ermitt-lungsgruppe gegen die »nordafrikanisch aussehenden Tätergruppen« ankündigte, berich- teten auch die Mainstream-Medien über das, was bereits (dem Internet sei Dank) jeder wusste. Mittlerweile wurde sogar berichtet, dass selbst ausgebildete Polizistinnen der in der Nähe zum Kölner Hauptbahnhof befindlichen Polizeiwache den Bereich rund um den Hauptbahnhof nach Feierabend lieber meiden – denn das Problem mit den aus Nord- afrika stammen- den Tätergruppen ist diesen längst bekannt. Inzwischen wurden allein in Köln über 1000 Strafanzeigen, davon weit über 500 mit Sexualdelikten,  gestellt. Aus Polizeibericht: " Verdäch- tige sind größtenteils auf nordafrikanischen Ländern, zum über- wiegenden Teil Asylanten und Personen, die sich illegal in Deutschland befinden."

 

"Ich Syrer, ihr müßt mich freundlich behandel. Frau Merkel

hat mich eingeladen!" (Original-Zitat bei einer Festnahme)

 

Noch eine Anmerkung: Wenn in einem Land Verfolgung und Bestrafung von Parksündern anscheinend konsequenter und erfolgreicher verlaufen wie bei den o. a. verbrecherischen Vorfällen, dann ist der Rechtsstaat in Frage gestellt und der Weg nicht mehr allzuweit in eine "Bananenrepublik". Wenn gar ein großer Teil unserer sog. "Qualitätsmedien" Meldun- gen über derartige Straftaten tagelang unterdrückt oder verharmlost, dann gibt es, ganz gelinde gesagt, ein gewaltiges Vertrauens- und Wahrhaftigkeitsproblem.

 

(Quellen: Polizei- und regionale Presseberichte, Internet)

 „Wer unser Gastrecht missbraucht,

für den gibt es nur eins: Raus, und zwar schnell.“

 

ehemal. Bundeskanzler Gerhard Schröder, SPD

Der große Aufreger unserer Qualitätsmedien über Rainer Brüderle Zitat: "Sie können ein Dirndl auch ausfüllen!"

 

So ändern sich die Zeiten: Die sog. "Qualitätsmedien", die sich teils schon wieder be- schwichtigend über die Horror-Sylvesternacht in Köln und in anderen deutschen Städten äußern, ereiferte sich 2013 über die harmlose und in Bayern eher anerkennende Anmer- kung des FDP-Ministers Rainer Brüderle gegenüber einer Stern-Journalistin und löste einen "Shitstorm" aus. weiterlesen...

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