Ja, geht´s noch?     "Berichterstattung" im TAGESSPIEGEL

"Denk ich an Deutschland in der Nacht,

so bin ich um den Schlaf gebracht!" (Heinrich Heine)

 

Es ist schon erschütternd zu sehen, wie linke und grüne Journalisten – mit der Realität konfrontiert – reihenweise in den Wahnsinn getrieben werden, welche Eiertänze sie auf- führen und welche gedanklichen Purzelbäume sie schlagen. Seriöser Journalismus sieht anders aus. Nachstehend ein kleines Beispiel aus der  "Berichterstattung"  des linkspopu-listischen "Tagesspiegel", Berlin:

 

"…Das Geschehen in Köln war ein symbolisches „Gespräch“ unter Männern. Die organisierten Trickdieb-Banden, die offenbar schon lange zum Kölner Hauptbahnhof gehören, bestehen wohl überwiegend aus Nordafrikanern, die schon länger in Deutschland sind – aber offenkundig nicht angekommen sind. Eine echte Perspektive sehen sie für sich nicht, sonst wären sie wohl nicht zu professionellen Dieben geworden. Sie kennen den Grundbestand der Vorurteile in der deutschen Gesellschaft.

 

Dass sie die Urangst des älteren weißen Mannes – die nehmen uns unsere Frauen weg – auf der Domplatte in der Silvesternacht ausagiert haben, war die größtmögliche Provokation einer Gesellschaft, die sie nicht aufnehmen will. Ob sie mehr geplant hatten als einen Raubzug nach Taschen, Mobiltelefonen und Geldbörsen, wissen nur sie selbst. Aber der Verlauf der Nacht hat genau die Urängste vor potenten, jungen, fremden, „wilden“ Männern geweckt, die nun im Mittelpunkt der Diskussion stehen. Gleich war von „muslimischer Machokultur“ und wie bei Jäger von „wehrlosen Frauen“ die Rede.

Die Frauen waren und sind für beide Männergruppen nur Mittel zum Zweck. Auch wenn Jäger und der rechte Mob, der in den sozialen Netzwerken im Internet tobt, das Bild von deutschen, blonden Frauen vor Augen haben, waren diese ja nicht die einzigen Opfer dieser Nacht. Auch die Töchter aus Einwandererfamilien sind Opfer sexueller Übergriffe geworden. Die betroffenen Frauen versuchen, mit ihren Anzeigen das Heft des Handelns wieder in die Hand zu nehmen und sich von ihrer Ohnmacht zu befreien.

 

Womöglich sind aber auch Frauen dabei, die gar nicht Opfer geworden sind, sondern aus politischer Überzeugung der Meinung waren, dass die Täter mit Migrationshintergrund oder die Flüchtlinge, die das Chaos auf der Domplatte für sexuelle Übergriffe ausgenutzt haben, abgeschoben gehören. Das hoffen sie womöglich mit einer Anzeige zu beschleunigen…"

 

http://www.tagesspiegel.de/politik/nach-den-uebergriffen-in-koelner-warum-habt-ihr-keinen-respekt/12810330.html

 

Nachtrag zur Sylvesternacht: Noch schlimmer als befürchtet -

Jetzt sogar 1.200 Opfer von Übergriffen in vier NRW- Städten

Hierzu ohne Kommentar einige Zitate aus dem "Schliersee Kurier" vom Frühjahr 2015, die unter "Medienschelte" im TAGESSPIEGEL heftig kritisiert wurden:

 

„Da ich nicht Terrorist werden konnte, blieb mir nichts anderes übrig, als Journalist zu werden.“ Henryk M. Broder (* 1946, deutsch-jüd. Journalist u. a. Spiegel, Berliner Tageszeitung ua.)

 

Ich habe Journalisten nie gemocht. Ich habe sie alle in meinen Büchern sterben lassen.“

Agatha Christie (1890 – 1976, britische Krimi-Autorin)

 

„Journalisten sind Leute, die ein Leben lang darüber nachdenken, welchen Beruf sie eigentlich verfehlt haben.“ Mark Twain (1835 – 1910, amerik. Schriftsteller, Journalist, Philosoph)

 

„Journalisten sind Menschen, die in einem anderen Beruf mit weniger Arbeit mehr Geld verdient hätten.“ Robert Lembke (1983 - 1989, Journalist, Fernsehmoderator)

Dann noch ein kleiner Tipp an unsere neue Berufsgruppe der Antänzer und Sexualstraftäter: Bloß nicht beim Falschparken oder Steuerhinterziehen erwischen lassen, sonst bekommt ihr die ganze Härte des Gesetzes zu spüren. Da verstehen unsere aufgescheuchten Politiker besonders in Berlin und NRW jetzt keinen Spaß mehr.

Zur Diskussion über die Ausschreitungen in der Kölner Sylvesternacht:

Medien-Spiegel

 

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