Immer mehr Deutsche in großer Sorge. Die Stimmung kippt...

 

Neueste Umfrage: Merkel verliert immer mehr an Zustimmung - AfD bundesweit jetzt bei 10 bis 13 %!

Weiterwursteln wie bisher? Wir schaffen das sooo nicht!

Wie sich die Zeiten ändern:

Angela Merkel 2003 in Leipzig: „Deshalb werden wir auch weiter eine geregelte Steuerung und Begrenzung von Zuwanderung fordern!“

Angela Merkel 2013 in Miesbach
Angela Merkel 2013 in Miesbach

CDU-Vorsitzende Dr. Angela Merkel auf dem CDU-Parteitag 2003 in Leipzig veröffentlicht in "Die ZEIT":

 

"Deshalb müssen wir aber auch immer wieder fragen: Wo hört Toleranz auf und wo fängt Beliebigkeit an?

 

Ein Beispiel: Manche unserer Gegner können es sich nicht verkneifen, uns in der Zuwanderungs-Diskussion in die rechtsextreme Ecke zu rücken, nur weil wir im Zusammenhang mit der Zuwan-derung auf die Gefahr von Parallelge-sellschaften aufmerksam machen. Das, liebe Freunde, ist der Gipfel der Verlo-genheit, und eine solche Scheinheiligkeit wird vor den Menschen wird ein Kartenhaus in sich zusammenbrechen. Deshalb werden wir auch weiter eine geregelte Steuerung und Begrenzung von Zuwanderung fordern.

 

Und ein weiteres Beispiel: Beim Kopftuch-Urteil des Bundesverfassungsgerichtes hätte ich mir mehr gewünscht als das Zurückziehen auf die Neutralität gegenüber den Religionen.

Ich wende mich gegen solche Beliebigkeit. Wir sagen: Es kann doch nicht sein, dass die christlichen Symbole bei uns keinen Platz in den Schulen haben und das Tragen eines Kopftuches durch Gesetz verboten werden muss. Das werden wir ändern...

 

Es ist doch ganz wesentlich das christliche Erbe, auf dem wir unser sich einigendes Europa aufgebaut haben. Deshalb fordern wir: Was Europa ganz wesentlich eint, das gehört als Gottesbezug auch in die Präambel unserer gemeinsamen europäischen Verfassung. Wir, die deutschen Christdemokraten, geben Europa damit eine Seele! Ich nenne hier stellvertretend für viele Ministerpräsident Erwin Teufel, der als Mitglied im Verfassungskonvent mit klaren Argumenten immer für den Gottesbezug eingetreten ist und überall in Europa gehört wurde.

 

Grundlage und Orientierung unseres politischen Handelns sind und bleiben das christliche Verständnis vom Menschen und die daraus abgeleiteten Grundwerte Freiheit, Solidarität und Gerechtigkeit. Wir machen mit den Konzepten, die wir heute und morgen beraten und verabschieden werden, deutlich: die CDU ist die Partei der Freiheit, die CDU ist die Partei der Solidarität, und, liebe Freunde, die CDU ist auch die Partei der Gerechtigkeit."

Medien-Spiegel

 

Aktuelles

in Kürze...

Umfrage Bayern - Neu:

(bei Landtagswahlen)

CSU               41,0 %

SPD               15,0 %

AfD                13,0 %

Grüne            11,0 %

FDP                 7,0 %

FW                  6,0 %

Linke               3,0 %

(GMS - Stand: 19.10.2017)

Umfrage bundesweit:

(bei Bundestagswahlen)

CDU/CSU         32,0 %

SPD                 21,0 %

AfD                  12,0 %

FDP                 11,0 %

Grüne              10,0 %

Linke                 9,0%

(Stand: 21.10.2017)

Bundestagswahl 2017:

CDU/CSU         32,9 %

SPD                 20,5 %

AfD                  12,6 %

FDP                  10,7 %

Linke                  9,2 %

Grüne                 8,9 %

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V.i.S.d.P. Karl B. Kögl