Warnungen vor Islamisierungen in Europa

Größte Christenverfolgung aller Zeiten durch Islamisten

Der Islam ist das größte Problem

Die Christen sind weltweit die am brutalsten verfolgte Religionsgruppe: Mehr als 100 Millionen Christen werden diskriminiert, an der Religionsausübung gehindert, vertrieben oder ermordet. Die für Christen gefährlichste Ideologie ist der Islamismus. Das schlimm- ste einzelne Verfolgerland weltweit hat aber kein islamisches, sondern ein kommunis-tisches Regime ...   weiterlesen...

Kardinal Karl Lehmann: „Der Islam hat ein irgendwie doch ungebrochenes Verhältnis zur Gewalt: Der Gott, der sich immer durchsetzt. Mohammed ist ein Krieger, der siegt.“

"Frohe" Botschaft einer Bischöfin: Stand die "Reformations-Botschafterin" der evangelischen Kirche, Bischöfin Margot Käßmann wieder mal unter Alkoholeinfluss? Anders ist ihre "frohe" Botschaft kaum zu erklären :

"Terroristen mit Liebe begegnen!"

Christenverfolgung: Der Islam ist das größte Problem
Die Christen sind weltweit die am brutalsten verfolgte Religionsgruppe: Mehr als 100 Millionen Christen werden diskriminiert, an der Religionsausübung gehindert, vertrieben oder ermordet. Die für Christen gefährlichste Ideologie ist der Islamismus. Das schlimm- ste einzelne Verfolgerland weltweit hat aber kein islamisches, sondern ein kommunis-tisches Regime ...   weiterlesen...

Na, er sagt´s denn? "Wenn man die Wahrheit nicht mehr aussprechen darf, ist das nicht mehr mein Land!"   Angela Merkel (Oktober 2015)

Irakischer Bischof warnt vor Islamisierung Europas

Der Erbischof von Mossul (Irak), Amel Shimon Nona, wendet sich mit mahnenden Worten an die Europäer und Christen.
Der Erbischof von Mossul (Irak), Amel Shimon Nona, wendet sich mit mahnenden Worten an die Europäer und Christen.

Unser Leiden ist ein Vorgeschmack darauf, was Ihr Europäer und Christen in naher Zukunft erleiden werdet!"

Der Erbischof von Mossul (Irak), Amel Shimon Nona, wendet sich mit mahnenden Worten an die Europäer und Christen:

 

"Eure liberalen demokratischen Prinzipien sind hier nichts wert!"

„Unser heutiges Leiden ist ein Vorge-schmack darauf, was ihr Europäer und Christen in naher Zukunft erleiden werdet. Ich habe mein Bistum verlo- ren. Die Räumlichkeiten meines Apostolates wurden von islamistischen Radikalen besetzt, die uns entweder konvertiert oder tot sehen wollen. Doch meine Gemeinde ist noch am Leben.

Bitte versucht uns zu verstehen. Eure liberalen demokratischen Prinzipien sind hier nichts wert. Ihr müsst die Realität im Nahen Osten bedenken, denn Ihr heißt eine stetig wachsende Anzahl von Muslimen in Euren Ländern willkommen. Doch auch Ihr seid in Gefahr. Ihr müsst feste und mutige Entscheidungen treffen, auch um den Preis, Euren Prinzipien zu widersprechen.

Ihr glaubt, alle Menschen seien gleich, aber das stimmt nicht: Der Islam sagt nicht, dass alle Menschen gleich sind. Eure Werte sind nicht die seinigen. Wenn Ihr das nicht schnell genug versteht, werdet Ihr zum Opfer des Feindes, den Ihr bei Euch zu Hause willkommen geheißen habt!

Die allermeisten Muslime wollen friedlich miteinander leben. So leben sie auch. Ganz ohne jeden Zweifel. Aber im Westen wird die Gefahr, die von IS, von Salafisten, von Dschi-hadisten ausgeht, immer noch sträflich ignoriert. Der Westen ist zu naiv. Der Islam, die Scharia, propagiert teilweise ganz andere Werte. Die sind nicht immer mit den Werten des Westens kompatibel.

 

Der Westen ist zu naiv. Er weiß keine Antwort auf die Bedrohung!
Der Islam befindet sich in einer tiefen Krise. Seit Jahrhunderten schon. Er hat ohne jeden Zweifel ein ungeheuer spirituelles, theologisches, humanistisches Potential. Nur: Das wird nicht genutzt. Es liegt brach. Viele Muslime wurden daher anfällig für Ideologen und Demagogen, die die Grundlagen der Religion des Islams auf ihre Weise interpretieren.

Die Folgen sehen Sie hier. Diese Folgen werden Sie im Westen irgendwann auch spüren. In Europa gibt es schon heute ein unaufhörlich wachsendes dschihadistisches Potential, das den Westen hasst. Der Westen weiß keine Antwort auf diese Bedrohung und bis heute kommt aus dem Islam heraus keine Antwort auf diese Gefahr. Was sich hier entwickelt hat, wird sich weiter ausbreiten, wird nicht an Euren Grenzen halt machen. Es ist schon längst bei Euch angekommen."

Auch ehemaliger EKD-Chef, Bischof Wolfgang Huber warnt vor einer Islamisierung Deutschlands

HAMBURG. Der ehemalige Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Wolfgang Huber, hat vor einer Verharmlosung des Islamismus gewarnt. „Es gibt einen Islam, der alles, was er für wahr hält, gegenüber Veränderungen absichert und behauptet, der Koran sei nicht auslegbar“, sagte Huber der Zeit.

In den vergangenen Jahrzehnten habe es eine „beängstigende Form der Islamisierung“ gegeben, warnte der 72 Jahre alte Theologe. Als Beispiele nannte er die Terrorgruppe „Islamischer Staat“ (IS) und den Iran. Es gebe momentan eine Verbindung von „Religion und Gewalt“, die ihn erschüttere. Darauf werde jedoch nur schlecht reagiert, monierte Huber. „Wir führen nicht einmal eine vernünftige Debatte über den Dschihadismus.“

Mit Blick auf die Debatte über den IS warnte der ehemalige EKD-Chef vor einer Verharm-losung durch Islamverbände in Deutschland. Es beunruhige ihn, wenn „Vertreter musli-mischer Organisationen sagen, der IS habe mit dem Islam nichts zu tun“. Aus der „Gewaltgeschichte des Christentums“ sei bekannt, daß es eine Verbindung zwischen Religion und religiöser Gewalt gebe.

"Der Islam ist kein Kernbestand der deutschen Kultur..."
"Der Islam ist kein Kernbestand der deutschen Kultur..."

"Tötet die Ungläubigen, wo immer ihr sie trefft!"

IsIamischer Staat will bereits 2020  vor Bayern stehen ...

 

Terror im Namen Allahs

 

Friedlicher Koran? Unglaubliche Dogmen

Sure 2:191  Und tötet sie, wo immer ihr sie trefft, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben. Denn Verführen ist schlimmer als Töten. Kämpft nicht gegen sie bei der heiligen Moschee, bis sie dort gegen euch kämpfen. Wenn sie gegen euch kämpfen, dann tötet sie. So ist die Vergeltung für die Ungläubigen.

 

Religiöser Fanatismus - Über 700 Tote bei Massenpanik in Mekka

Imam: „Wir werden sie niedertrampeln, so Allah will!“

Ein Imam der Al-Aqsa -Moschee hat muslimische Immigranten in Europa aufgerufen, dort Kinder zu zeugen, um den Kontinent im Namen des kommen- den Kalifats zu erobern. Die europäischen Staaten würden die Immigranten nicht aus Mitgefühl, sondern aus wirtschaftlicher Notwendigkeit aufnehmen, da der Kontinent „alt und schwach“ sei. 

Imam Muhammad Ayed hat kürzlich in der Al-Aqsa-Moschee auf dem Tempelberg in Jeru- salem den europäischen Staaten vorgeworfen, Immigranten nicht etwa aus Mitgefühl, sondern aus wirtschaftlicher Notwendigkeit heraus aufzunehmen. In ganz Europa seien die Herzen voll mit Hass gegenüber den Muslimen.

Der Palästinenser predigte in seinem am 11. September 2015 veröffentlichten Vortrag auf YouTube, das von Memri-TV übersetzt wurde, dass Europa alt und schwach geworden sei und seine Fruchtbarkeit verloren habe. Die Muslime werden mit ihren dort gezeugten Kin- dern Europa erobern, weil keiner stärker sei, als die Muslimen, so der islamische Predi- ger weiter. „Oh Deutsche, Amerikaner, Franzosen, Italiener und alle, die so sind wie ihr. Nehmt die Flüchtlinge auf! Wir werden sie bald im Namen des Kalifats einsammeln! “

An die Muslime gewandt, erklärt der Imam, dass die Juden und Christen die Muslime nicht mögen werden, diese aber trotzdem nicht deren Religionen folgenden werden. Jedoch werden diese „dunkle Nächte bald vorüber sein, und dann werden wir sie niedertrampeln, so Allah will.“

Medien-Spiegel

 

Aktuelles

in Kürze...

Umfrage Bayern - Neu:

(bei Landtagswahlen)

CSU               41,0 %

SPD               15,0 %

AfD                13,0 %

Grüne            11,0 %

FDP                 7,0 %

FW                  6,0 %

Linke               3,0 %

(GMS - Stand: 19.10.2017)

Umfrage bundesweit:

(bei Bundestagswahlen)

CDU/CSU         32,0 %

SPD                 21,0 %

AfD                  12,0 %

FDP                 11,0 %

Grüne              10,0 %

Linke                 9,0%

(Stand: 21.10.2017)

Bundestagswahl 2017:

CDU/CSU         32,9 %

SPD                 20,5 %

AfD                  12,6 %

FDP                  10,7 %

Linke                  9,2 %

Grüne                 8,9 %

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