Christen in Europa auf dem Rückzug

Europa seit 2000 Jahren christlich geprägt
Europa seit 2000 Jahren christlich geprägt

Nach seriösen repräsentativen Studien wird sich die Zahl der Muslime in Europa von 1990 bis 2030 auf mindestens 60 Millionen verdoppeln. Schon seit 2010 ist Mohammed der häufigste Vorname für männliche Neugeborene in Europa. Selbst in der norwegischen Hauptstadt Oslo ist Mohammed seit 2014 der häufigste Vorname für Jungen. Mohammed ist der häufigste Vorname für männliche Neugeborene in Großbritan- nien. Und schon seit 2006 ist Mohammed der häufigste Jungenname in der europäischen Hauptstadt Brüssel, seit 2008 in Amsterdam, Mailand und Marseille.

 

Marseille ist die zweitgrößte französische Stadt. Hier waren schon 2009 mehr als 35 Prozent der Einwohner Muslime. Marseille ist damit neben Birming- ham und Brüssel die islamischste Stadt in Europa. In der europäischen Hauptstadt Brüssel hatten 2012 nach offiziellen Angaben schon 43 Prozent der Schüler Islamunterricht – mit stark steigender Tendenz. Peter Scholl-Latour (+ 2014) sagte bereits voraus, dass Europa eine »prophetengrüne« Zukunft habe. »Spätestens im Jahr 2028 werden wir den ersten Jahrgang jener Generation neuer Muslime in Europa haben, die in ungeheuren Zahlen in den Ballungsgebieten das alltägliche Leben prägen und bestimmen werden.«

 

In NRW jeder 6. Grundschüler muslimisch In Offenbach ist Mohammed seit Ende 2013 auf Platz eins. Auch in Essen-Altenessen im Marienhospital führt Mohammed seit Ende 2014 die Hitliste der Babynamen an. Und auch Omar, Ahmed und Hamed, Tugce, Özlem und Selma dringen Jahr für Jahr weiter in den Hitlisten vor. In der katholischen Domhofschule in Bonn-Mehlem sind von 340 Schülern heute 55 Prozent Muslime. Kein Zweifel: Deutschland wird mehr und mehr und immer schneller islamisch. Das, was vor wenigen Jahren noch von Politik und Medien energisch bestritten wurde, ist heute eine nicht mehr zu übersehende Tatsache.

 

2015 etwa schrieb die Rheinische Post unter der Überschrift »Droht Deutschland die Islamisierung?« Sätze wie: »In Nordrhein-Westfalen ist jeder sechste Grundschüler muslimisch, Tendenz steigend. In den Hauptschulen ist es fast jeder vierte. (…) In Gebieten mit hohem Migrationsanteil wie Duisburg-Marxloh oder Berlin-Neukölln ist der Islam in den Klassen schon die stärkste Religion. In anderen europäischen Großstädten gibt es ebenfalls Viertel, die schon mehr- heitlich von Muslimen bewohnt werden wie Teile der Pariser Vorstädte oder der Brüsseler Stadtteil Saint-Gilles. Für die belgische Haupt- stadt und wichtigste Entscheidungszentrale der Europäischen Union erwarten Experten in den kommenden 20 Jahren eine mehrheitlich muslimische Bevölkerung. In Amsterdam sind mehr als die Hälfte der Neugeborenen islamisch.«

 

Islamisierung ein Hirngespinst? Aus der Sicht unserer Parteien – etwa der SPD, die seit 2015 den Zuzug von Millionen weiteren Türken nach Deutschland fordert – gibt es keine Islamisierung. Das sei ein »Hirngespinst«. Und die Realität? Von 1991 bis 2011, also in nur 20 Jahren, hat sich die Zahl der Muslime in Europa fast verdoppelt. Niemand bestreitet diese Zahl. In der gleichen Zeit ist die Zahl der gebärfähigen europäischen Frauen um mehr als 35 Prozent zurückgegangen. Derzeit sind 6,5 Prozent der Einwohner in Deutschland Muslime, in drei Generationen könnten es bis zu 70 Prozent sein. Es ist aber völliger Unsinn, sich darüber zu streiten, ob in einigen Jahrzehnten nun 25 oder 70 Prozent der Einwohner Muslime sein werden. Denn klar ist  unabhängig von allen Zahlenspielen: Bis zum Ende dieses Jahrhunderts verliert Deutschland mindestens ein Drittel seiner ethnischen einheimischen Bevölkerung, weil diese sich einfach nicht mehr fortpflanzt. Das Jahrhundert, in dem wir leben, wird das »Jahrhundert des Islam«.

 

Die Folgen wird jede der 13 800 deutschen Gemeinden erfahren. So wie die Latinos die USA schleichend, aber unaufhaltsam neu prägen, so vollzieht sich auch mitten in Europa eine Entwicklung, die jetzt keiner mehr aufhalten kann. Es entstehen immer schneller neue Parallelgesellschaften. In Deutschland sind weniger als 0,5 Prozent der muslimischen Frauen mit einem nichtmuslimischen Mann verheiratet. Es gibt also bei realistischer Betrachtung nicht das geringste Anzeichen dafür, dass Muslime und Nichtmuslime sich friedlich vermischen und eine gemeinsame Bevölkerung bilden. Auch aus der Schweiz heißt es 2015 dazu: Muslime heiraten fast nur noch unter sich. Was die Heirat mit Andersgläubigen angeht, hat sich die Integration der Muslime verschlechtert: Muslime heiraten vor allem unter sich. Das sah vor 14 Jahren noch anders aus.

 

Jeder 10. Franzose bereits ein Moslem. Die Entwicklung ist überall in Europa identisch. In Frankreich sorgte Marwan Muhammad, der Sprecher des Verbandes gegen Islamophobie in Frankreich (CCIF), unlängst für einen Sturm der Entrüstung mit den Worten: »Wer gibt euch eigentlich das Recht zu sagen, dass Frankreich in 30 oder 40 Jahren nicht ein islamisches Land sein wird? Wer sollte uns das Recht auf dieses Land absprechen?« Frankreich hat derzeit etwa 65 Millionen Einwohner. Und von diesen waren 2013 zehn Prozent Muslime, bei steigender Tendenz. Nicht anders ist es in Großbritannien, den Niederlanden, Schweden, Belgien, Italien – Österreich und Deutschland. Zu einigen dieser Länder habe ich später in diesem Buch eigene Kapitel, weil die Lage dort schon jetzt dramatisch ist.

 

Das Vienna Institute of Demography der Österreichischen Akademie der Wissenschaften kommt in einer Studie (»Neue Projektionen der Bevölkerung in Österreich nach dem Religionsbekenntnis«) zum Ergebnis, dass im Jahr 2051   zwischen 20 und 26 Prozent der Österreicher muslimischen Glaubens sein werden. Im Jahr 2051 werden demnach sogar 51 Prozent der bis 14 Jahre alten Einwohner der Alpenrepublik muslimischen Glaubens sein und nur noch 32 Prozent der Österreicher einer christlichen Religionsgemeinschaft angehören. (uu)


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