Gipfeltreffen - der feine Unterschied

Versagen hat einen Namen: Rot und Grün!

Spott und Häme haben die Bayern bei den Sicherheitsmaßnahmen für den G7-Gipfel im Mai 2015 im Schloß Elmau im Werdenfelser Land einstecken müssen. Die grüne Heul-Suse und Vizepräsidentin des Bundestages  Claudia Roth beklagte damals im Bayer. Rundfunk wörtlich: „Ich bin entsetzt, dass es hier massive Einschrän-kungen demokratischer Rechte geben wird!“  Das gelte für das Versammlungs- und Demonstrationsrecht, aber auch für die Bewegungs- und Pressefreiheit. Und so Roth weiter: „Warum muss dieser Gipfel in eine der naturschutzreichsten Regionen gesetzt werden?“

 

Das Ergebnis in Bayern ist bekannt: Keine Ausschreitungen, kaum Sachbeschä-digungen, Begeisterung und Freude beim überwiegenden Teil der Bevölkerung. Fazit: weltweit eine positive Ausstrahlung und Werbung für den Freistaat im deutschen Süden.

 

Aber unsere Gscheidhaferl  im Norden wissen ja alles viel besser. So dachte und handelte auch der in Hamburg für die Sicherheit der Stadt oberste Verantwort-liche, SPD-Bürgermeister Olav Scholz, ebenso blau(rot)äugig wie seine grüne Gesinnungsgenossin.

 

Und die Ereignisse in der Hansestadt zeigten dann „eindrucksvoll“,  was dabei herauskommt, wenn rot-grüne Ideologie und Verblendung das politische Handeln bestimmt. Wer die Bilder dieser marodierenden Horden und mit diesem brandschatzenden linken Mob und  Pöbel im TV oder Internet verfolgt hat, fühlte sich eher an die Ereignisse des Bürgerkrieges in Syrien oder an die Verwüstungen in Mossul erinnert als an eine ehemals  „Freie Hansestadt“ Hamburg.

 

Helmut Schmidt wird sich im Grab umdrehen, ob der absoluten Unfähigkeit seiner Nachfolger. Olav Scholz, einer SPD-Hoffnungsträger sogar mit Kanzlerambitionen, kann vielleicht noch eine gewisse Sicherheit bei einem Christopher-Street-Fest oder bei Fußballspielen mit den Bundesliga-Schlusslichtern garantieren, aber sonst schon gar nichts. Eines haben diese Ereignisse mit über 400 verletzten Polizisten und Viele-Millionenschäden aber eindrucksvoll erwiesen, Rot und Grün sind als Koalitionspartner für eine evtl. CDU/CSU-Regierung nach der Bundestagswahl im Herbst absolut ungeeignet.

Willkommenskultur in Bayern und in Hamburg - der feine Unterschied!

So empfängt man in Bayern seine Gäste
So empfängt man in Bayern seine Gäste
... und so in Hamburg
... und so in Hamburg

"Brotzeit-Diplomatie" in Bayern
"Brotzeit-Diplomatie" in Bayern
... und marodierender, linker Mob in Hamburg
... und marodierender, linker Mob in Hamburg

Medien-Spiegel

Schnell

informiert

Umfrage Bayern:

(bei Bundestagswahlen)

CSU        49,0 %

SPD        20,0 %

Grüne       8,0 % 

AfD           7,0 %

FDP          7,0 %

(Stand: 6.7.2017)

Umfrage bundesweit:

(bei Bundestagswahlen)

CDU/CSU       40,0 %

SPD               24,0 %

AfD                   8,0 %

FDP                  8,0 %

Grüne               8,0 %

Linke                8,0 %

(Stand: 21.7.2017)

Bayernkurier Online
Bayernkurier Online

Bayerische Staatsregierung

 Aktuelle Umfragen

Länder          Deutschland

V.i.S.d.P. Karl B. Kögl