Grüne "Ober"-Schulmeister

Die Grün*Innen derzeit im Höhenflug: Die Verlierer der letzten Bundestagswahl sind die Umfragelieblinge der Republik. Ausgerechnet an der Flüchtlingsfrage könnte die geifernde Multikultipartei scheitern.

 

Was ist nur los mit unserem Land? Ausgerechnet die Grünen sind die neuen Umfragelieblinge der Republik! Die Verlierer der Bundestagswahl finden sich in einem Höhenflug wieder: Nur wenige Monate vor den Landtagswahlen in Hessen und in Bayern steigen ihre Umfragewerte. Im Bundestrend sind sie nur noch wenige Prozentpunkte von der SPD entfernt. Und die Mitgliederzahlen steigen in beinahe allen Landesverbänden. Der einzige grüne Ministerpräsident, Wilfried Kretschmann in Baden-Württemberg, ist beliebter als alle seine Amtskollegen, und der ehemalige Grünen-Chef Cem Özdemir gehört zu den beliebtesten Politikern im Land. Es herrscht wahrlich »Aufbruchstimmung « bei der Multikulti-Partei. Sie will endlich »Volkspartei« werden.

 

Partei der Schulmeister

Dieser »Grünen-Trend« ist gefährlich. Gefährlich für unser Land und für jeden Einzelnen von uns. Denn die schulmeisternde Art der Grünen, diese perfide Selbstgerechtigkeit in ihrem Auftreten, ihre Überheblichkeit, ihr missionarischer Eifer und ihre erziehungsdiktatorische Neigung unterscheiden sie für viele exorbitant von anderen Parteien. Ihr eigener moralischer Anspruch scheint viel höher zu sein als die der politischen Konkurrenz.

 

Wie konnte es geschehen, dass im Namen der »Grünen« manche Fortschritts-gedanken geächtet, die Mobilität verteufelt und das Strafrecht liberalisiert werden konnte? Wie konnte eine grüne Partei, die nie die Legitimierung durch die Mehrheit des Volkes hatte, der gesamten Gesellschaft ihre (oft) obskuren Werte und Ziele aufdrängen und sich zur Moral- und Empörungs-partei par excellence aufschwingen, die uns immer wieder mit erhobenem Finger zurechtweist? Wie konnten wir zulassen, dass in Deutschland eine grüne Gesinnungs- und Meinungsherrschaft etabliert wurde, in der selbsternannte »Gutmenschen« jene denunzieren, die nicht ihrer Meinung sind? Vergessen wir nicht,


• wie schwer es den Grünen fiel, sich von Gewalt loszusprechen und sich vom Terrorismus zu distanzieren,
• wie die Grünen uns zwangsbeglücken und einen Tugendstaat errichten wollen,
• wie sie traditionelle Familiensysteme zerstören und einen »gemischtgeschlechtlichen Einheitsmenschen« schaffen wollen,
• welch großen Einfluss Pädophilen-Aktivisten auf die Partei ausübten,
• wie sie von der Friedens- zu einer Kriegspartei geworden sind,
• wie sie Menschen durch die Hartz-IV-Reformen ärmer machten,
• welch Doppelzüngigkeit bei den Castor- Transporten herrschte,
• wie sie Drogen und Inzest legalisieren wollen,
• wie viel »Dreck am Stecken« manche Grünen-Funktionäre haben,
• wie sie für noch mehr Multikulti plädieren.

 

All das kann uns blühen, wenn die Grünen tatsächlich zu einer neuen »Volkspartei« werden könnten.

gegr. 1978

Landtagswahl Bayern

CSU         37,2 %

Grüne      17,5%

FW          11,6 %

AfD          10,2 %

SPD           9,7 %

FDP           5,1 %

(Wahlergebnis 14.10.18)

Umfrage Bund

CDU/CSU      25,5 %

Grüne           20,0 %

AfD               16,5 %

SPD              14,0 %

Linke            10,0 %

FDP                9,0 %

(INSA  12.11.2018)

Vgl. BT-Wahl 25.9.2017:

CDU/CSU      32,9 %

SPD              20,5 %

AfD               12,6 %

FDP               10,7 %

Linke              9,2 %

Grüne             8,9 %

Bayernkurier Online
Bayernkurier Online

Bayerische Staatsregierung

 Aktuelle Umfragen

Länder          Deutschland