Der Dampfplauderer ... im Abwind!

Hat es sich schon "ausgeschulzt"?

Allensbach-Umfrage: CDU/CSU deutlich vor Schulz-SPD und Linke FDP und AfD Brust an Brust lassen Grüne klar hinter sich.

Nur noch 24 Prozent wollen Schulz als Kanzler

 

Für die Sozialdemokraten geht es in einer neuen Umfrage bergab. Die Partei kommt mit 26 Prozent auf den schlechtesten Wert seit Anfang Februar. Die Union kann hingegen kontinuierlich zulegen.

 

Wenn der Kanzler direkt gewählt werden könnte, würden sich laut der Umfrage 50 Prozent aller Wahlberechtigten für Amtsinhaberin Angela Merkel (CDU) entscheiden und lediglich noch 24 für den SPD-Hoffnungsträger Martin Schulz.

„Das eigenartige an Sozialisten ist doch, dass sie ihre Lehren aus der Vergangenheit ziehen, in der Gegenwart versagen und für die Zukunft goldene Berge versprechen.“ Franz Josef Strauß

 

 

 

Da hilft jetzt Beten auch nicht mehr

 

 

Hochmut kommt vor dem Fall!

 

SPD-Absturz in NRW

 

SPD-Strohfeuer! "Bruder Martin" ist ratlos
SPD-Strohfeuer! "Bruder Martin" ist ratlos

Strohfeuer! Neue Umfragen machen Schulz ratlos!

 

SPD (28 %) jetzt weit hinter CDU/CSU (36 %).

 

Auch im rot-grünen Problem-Land-NRW drohen starke Verluste.

"Geld stinkt nicht!"
"Geld stinkt nicht!"

 

Pecunia non olet!

 

"Bruder Martin", der Wasserprediger aus Würselen ist der reichste Kanzlerkandidat der Geschichte weiterlesen...

 

Das er mit Steuergeldern nicht umgehen kann, hat er ja schon als Bürgermeister von Würselen bewiesen. Jetzt hat ihn auch das EU-Parlament am Wickel:

 

EU-Parlament rügt jetzt den SPD-Kandidaten

 

Er zeigt, wo´s langgehen soll
Er zeigt, wo´s langgehen soll

Erdogan in EU:

"Wolle ma ihn reulosse?"

 

Das Türkei-Problem des Martin Schulz mit Erdogang

 

Seine unklare Haltung könnte für den SPD-Kanzlerkandidaten und starken Befürworter der Türkei-Integration in die EU  jetzt tatsächlich sehr schwierig werden weiter...

"Bruder Martin" - der SPD-Heilsbringer
"Bruder Martin" - der SPD-Heilsbringer

 

SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz hat sich Gerechtigkeit auf die Wahlkampf-fahnen geschrieben. Doch vieles von dem, was Schulz jetzt propagiert, hat der frühere EU-Parlamentschef nicht selbst gelebt.

 

"Bruder Martin, der Wasserprediger", ein Faktencheck weiter...

 

"Gott-Kanzler" in spe mit Glaubwürdigkeitsproblemen weiterlesen...

 

SPD-Kandidat Schulz: "Scheinheiliger St. Martin" weiterlesen ...

 

Martin Schulz, der gute Mensch von Würselen weiterlesen...

 

Wasser predigen, Wein trinken weiterlesen ...

 

12,5 Mio. Euro Abfindung für SPD-Spitzenpolitikerin. Was sagt der Gerechtigkeitsprediger Schulz dazu? ...weiterlesen...

 

Schulz für EU-Beitritt der Türkei weiterlesen..

Frage: Sind Links-Populisten eigentlich die "besseren" Populisten?

Martin Schulz, der Erdogan-Bewunderer, zum gescheiterten Putsch 2016:

"Auf diesen Moment kann das türkische Volk stolz sein!" weiter ...

Neue Umfrage:

Hat "SPD-Heilsbringer" Schulz seinen Zenit bereits überschritten? weiter

CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer macht klar: SPD-Kanzlerkandidat Schulz ist auch beim Thema "Innere Sicherheit" völlig ahnungslos:

"Schon wieder ein SchulzFake, wenn Kandidat Schulz behauptet, die Union habe an der Polizei gespart. Das Gegenteil ist der Fall: Die rot und grün regierten Länder haben an der Polizei gespart und liegen in der Kriminalitätsstatistik hinten, weil sie überschuldet sind und nicht ausreichend Polizisten einstellen. Es zeigt sich: Schulz hat von Innenpolitik und Innerer Sicherheit keine Ahnung. Die Mehrheit der Deutschen hält Schulz für unglaubwürdig, bescheinigt eine aktuelle Umfrage. Und mit jedem SchulzFake wächst seine Unglaubwürdigkeit."

SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz will die Türkei langfristig in die EU holen.

„Wer Martin Schulz wählt, holt die Türkei in die Europäische Union und das ist falsch!“ Manfred Weber, Vorsitzender der EVP-Fraktion

Zitat zum "Gerechtigkeits-Credo" von Martin Schulz:

"Irren ist menschlich, immer irren ist sozialdemokratisch!"

Franz Josef Strauß im Jahre 1971

Kür des SPD-Kanzler-Kandidaten:

"Unter Blinden ist der Einäugige König!"

Deutsche Volksweisheit

Bruder Martin, der neue Hoffnungsträger der SPD:

"Wenn wir Sozis den Menschen zeigen, was wir denken, dann gewinnen wir die Wahl !"

 

Bla, bla, bla ... Die ersten "programmatischen" Sätze von Martin Schulz, SPD-Kanzler-Kandidat in spe, sind ein Sammelsurium aus Gemeinplätzen. Eine kleine Auswahl aus seiner "Antrittsrede" vor den euphorisierten Genossen:

 

* „Wir wollen, dass die hart arbeitenden Menschen in diesem Lande sicher und gut in Deutschland leben können.“  * „Wir wollen in dieser Zeit von selbsternannten Eliten, dass die Menschen nach ihren Taten und nach ihren Motiven beurteilt werden und nicht nach ihrer Herkunft und ihrem Geldbeutel.“  *„Der Verunsicherung muss man mit Mut und Zuversicht entgegen-treten.“  * „Wir wollen einen Wahlkampf machen, der uns als SPD am Ende mit dem Auftrag ausstattet, dieses Land zu führen.“  *„Denn dieses Land braucht in schwierigen Zeiten eine neue Führung.“   * „Mit mir wird es kein Bashing gegen Europa geben. Mit mir wird es keine Hatz gegen Minderheiten geben.“    *„Ich sage in dieser auseinanderdriftenden Gesellschaft allen Populisten und den extremistischen Feinden unserer Demokratie hier entschieden den Kampf an.“   *„Wenn wir Sozis den Menschen zeigen, dass wir an sie denken, dann gewinnen wir die Wahl.“   *„Das Bollwerk der Demokratie hat drei Buchstaben: SPD!"

                                       

Donald Trump hätte es nicht schlagkräftiger formulieren können. Na denn Prost Deutschland!

 

"Kanzler-Kandidat" M. Schulz - Er redet und redet und redet und sagt fast nichts. Ein Dampfplauderer... ein Kommentar Weiterlesen...

 

M. Schulz, eine Analyse: "Ich schwitze den Machtwillen aus jeder Pore!"...

 

M. Schulz, SPD-Hoffnungsträger und Abkassierer ...

Was nun, Herr Schulz?

Jetzt streitet die SPD über ihren Asyl-Kurs!

(Ein Kommentar von Georg Anastasiadis im Münchner Merkur)

München, 7.2.2017. Am liebsten würde der neue SPD-Umfragekönig Martin Schulz bis zur Wahl im September über nichts anderes mehr reden als über „mehr Gerechtigkeit für die arbeitende Mittelschicht“. Das ist ein wichtiges und von der Merkel-Seehofer-Union zuletzt in der Tat wenig beackertes Feld.

Doch dabei wird es nicht bleiben können: Ein Bundeskanzler (und einer, der es werden will) hat sich um mehr zu sorgen als um die Frage, wie er die Einkommen seiner Bürger umverteilt. Er hat zu erklären, wie diese Einkommen in einer instabil gewordenen Welt dauerhaft erwirtschaftet und gesichert werden können. Und was er gegen innere und äußere Bedrohungen zu tun gedenkt.

 

Der irrlichternde Trump, den Schulz zu Recht hart angeht, ist ja nur ein Problem – und vermutlich nicht mal das drängendste angesichts des anhaltenden Ansturms hunderttausender Zuwanderer auf die Wohlstandsfestung Europa. Und des Versuchs Putins, nach Syrien nun auch noch die Flüchtlings-Drehscheibe Libyen unter seine Kontrolle zu bringen. Von dort kamen 2016 rund 90% der 180 000 Afrika-Flüchtlinge nach Italien. Dass sich just zur selben Zeit, da die EU um einen Rücknahmepakt mit der Regierung in Tripolis ringt, der Kreml-Chef immer unge- nierter in den Machtkampf zwischen Übergangsregierung und Rebellen einmischt, ist beunruhigend. Zöge er auch in Libyen die syrische Karte, könnte er die EU von zwei Seiten in die Zange nehmen und nach Belieben am Flüchtlings-Hahn drehen.

Und die Le Pens, Petrys und Wilders würden mal wieder merci sagen. Angesichts dieser Gemengelage ist das aktuelle Stimmengewirr in der SPD irritierend: Immer mehr von ihr regierte Bundesländer wollen die in der Großen Koalition verein-barten Abschiebungen nach Afghanistan wieder stoppen.

 

Gleichzeitig fordert SPD-Fraktionschef Thomas Oppermann, im Meer aufgegriffene Bootsflüchtlinge in libysche Aufnahmelager zurückzuschicken, wofür ihn der frischgebackene Außenminister Sigmar Gabriel wiederum scharf zurechtweist. Merkel und Seehofer haben ihren Asylstreit fürs Erste beigelegt – in der zwischen ihren humanitären Idealen und den Erwartungen ihrer Wähler zerrissenen SPD aber geht er gerade erst los. Denn es sind just die von ihr umworbenen hart arbeitenden kleinen Leute, die mit den Zuwanderern um Jobs und Wohnungen konkurrieren. Was gilt denn nun, Herr Schulz?

Medien-Spiegel

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Umfrage Bayern:

(bei Bundestagswahlen)

CSU      48,0 %

SPD       18,0 %

FDP        10,0 %

Grüne       8,0 %

AfD           7,0 %

(Stand: 10.6.2017)

Umfrage bundesweit:

(bei Bundestagswahlen)

CDU/CSU       40,0 %

SPD                23,0 %

Grüne               9,0 %

Linke                 9,0 %

AFD                   8,0 %

FDP                   7,0 %

(Stand: 28.6.2017)

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V.i.S.d.P. Karl B. Kögl